„Man bleibt jung, solange man noch lernen, neue Gewohnheiten annehmen und Widerspruch ertragen kann.“
– Marie von Ebner-Eschenbach
Dieser Satz bringt es auf den Punkt: Lernen kennt kein Alter – auch nicht beim Umgang mit digitalen Geräten.
Wer neugierig bleibt und sich traut, Neues auszuprobieren, der bleibt jung im Herzen – und digital aktiv.
Stell dir vor, du möchtest einfach ein Zugticket kaufen, einen Arzttermin vereinbaren oder dich für einen Kurs anmelden. Und plötzlich heisst es: „Nur online.“
Ob in der Schweiz, in Deutschland oder in Österreich: Immer mehr Lebensbereiche verlagern sich vollständig ins Internet.
Warum? Weil niemand in Ruhe erklärt, wie es funktioniert.
*Die Quellenangaben kann ich selbstverständlich alle liefern.
Sie ist eine Frage des Zugangs – und der richtigen Unterstützung.
Margarete, 67, aus Bern erzählte mir: „Ich hatte solche Angst, meine Fotos zu verlieren, dass ich mein iPad monatelang nicht angerührt habe.“
Heute organisiert sie ihre Familienfotos selbstständig und teilt sie mit ihren Enkeln in Australien.
Der Schlüssel?
Wir haben zusammen geübt – erst mit unwichtigen Testfotos, dann Schritt für Schritt mit den echten Erinnerungen.
Oft fehlt es sogar an der grundlegendsten Voraussetzung: WLAN.
Dabei ist stabiler Internetzugang heute kein Luxus mehr – sondern Teil der Daseinsvorsorge.
Studien, Medienberichte und Erfahrungswerte zeigen: Die digitale Kluft wächst.
Und ohne gezielte Förderung werden immer mehr Menschen abgehängt.
Ich bin Heidi. Mit Ende 60, einem medizinisch-technischen Hintergrund und viel Erfahrung im Umgang mit iPhone seit 2007, iPad und Mac.
Ich weiss, wie es ist, wenn Technik plötzlich „anders“ funktioniert.
Und ich weiss, wie gut es tut, wenn du etwas alleine lösen kannst.
Dieses Gefühl – „Ich hab’s geschafft!“ – ist unbezahlbar.
Genau das möchte ich weitergeben.
Deshalb begleite ich die Generation 50+ und alle Interessierten auf dem Weg in die digitale Welt.
Mit Geduld, Humor und ohne Fachchinesisch.
Ich zeige dir, wie du dein Gerät wirklich für dich nutzen kannst – nicht umgekehrt.
Denn digitale Kompetenz bedeutet:
In meinen Kursen arbeite ich nicht mit komplizierten Handbüchern oder starren Schritt-für-Schritt-Anleitungen.
Stattdessen erkläre ich, warum etwas funktioniert, wie es funktioniert.
Wenn du verstehst, dass das Speichern in der Cloud wie ein digitaler Briefkasten funktioniert, dann wird es plötzlich logisch.
Wenn du begreifst, dass Apps wie kleine Programme sind, die verschiedene Aufgaben für dich erledigen, dann verlieren sie ihren Schrecken.
Es geht nicht nur um Bequemlichkeit.
Wer nicht digital teilhaben kann, zahlt oft drauf: teurere Tarife bei der Bahn, höhere Gebühren bei der Bank, verpasste Rabatte beim Einkaufen.
Hans, 72, aus dem Zürcher Oberland rechnete mir vor: Seit er seine Rechnungen digital verwaltet und online einkauft, spart er monatlich über 150 Franken. „Ich dachte immer, digital sei teurer“, sagte er. „Dabei ist das Gegenteil der Fall.“
In meinen Kursen widme ich diesem Aspekt und dem Thema Sicherheit viel Aufmerksamkeit.
Wir schauen uns gemeinsam an, wie Phishing-Mails aussehen, was bei Fake-Shops zu beachten ist und wie starke Passwörter funktionieren – ohne dass es kompliziert wird.
Mit TWINT, Apple Pay, Google Pay oder PayPal kannst du im Internet sicher einkaufen – ganz ohne Kreditkartennummern eintippen.
Viele Zahlungen funktionieren sogar kontaktlos – per Fingerabdruck oder Gesichtserkennung.
Das ist nicht nur praktisch, sondern auch sicher.
Wer aufhört zu lernen, ist alt – egal, ob er zwanzig oder achtzig ist.
– Henry Ford
Heute – nach einer Unterbrechung meines Schreibens an diesem Blog – durfte ich Peter begleiten. 83 Jahre jung, voller Leben, aber mit vielen dicken Fragezeichen im Gesicht.
Er wohnt in Rüti ZH und hatte sich – auf gut Zureden eines Freundes – entschlossen, sein altvertrautes Samsung gegen ein neues iPhone einzutauschen.
„Was habe ich mir nur dabei gedacht?“, fragte er mich gleich zu Beginn, ein wenig verärgert und ziemlich ratlos.
Doch drei Stunden später war von dieser Verzweiflung nichts mehr zu spüren.
Stattdessen: ein zufriedenes Lächeln und dieser eine Satz, der mir das Herz aufgehen liess:
„Jetzt kann ich beruhigt mit meiner Frau in die Ferien nach Italien – und sogar selber die Zugtickets buchen!“
Wir haben gemeinsam sein neues iPhone und iPad eingerichtet – ganz nach seinen Wünschen:
Und weisst du was?
Was Peter geschafft hat, schaffst du auch.
Denn das Ziel ist nicht Perfektion – sondern Sicherheit und Selbstvertrauen.
In meinen Einzelstunden erlebe ich immer wieder solche wunderbaren Erfolgsmomente. Menschen, die anfangs skeptisch sind und dann regelrecht aufblühen, wenn sie merken: „Das kann ich ja!“
Diese Erfolge in der Einzelbetreuung sind wunderbar.
Doch oft denke ich: Wie schön wäre es, wenn Menschen wie Werner, Maria und Ursula ihre Tipps und Erfahrungen auch untereinander teilen könnten?
Wenn sie sich gegenseitig ermutigen und voneinander lernen könnten?
Denn die besten Aha-Momente entstehen nicht nur durch meine Erklärungen, sondern wenn Menschen in ähnlichen Situationen einander helfen.
Ein Ort für Generation 50+ und alle Interessierten:
Wir starten bald – und die ersten Plätze im Silver-Surfer-Club sind begrenzt.
Wenn du dabei sein möchtest, melde dich unverbindlich an – und du bekommst alle Infos als Erste:r.
👉 [Hier zur Warteliste eintragen – kostenlos & unverbindlich]
Oder schreib mir einfach:
Du möchtest lieber alleine betreut werden? Dann verabreden wir uns gerne und erstellen einen individuellen Hilfeplan für Dich.
Wenn Du in der Schweiz in der Nähe wohnst, geht das vor Ort.
Lebst Du in Deutschland oder Österreich, dann treffen wir uns nach unserem Kennenlerngespräch online über die Plattform Zoom.
Natürlich erkläre ich Dir vorher, wie das ganz unkompliziert funktioniert.
Hier erreichst Du mich – telefonisch unter +41 79 266 77 66 oder per Mail unter: heidi@vanstraaten.ch
Ist beim Lesen eine Frage aufgeploppt? Wo drückt Dein technischer Schuh?
Schreib es gerne in die Kommentare.
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